Archiv der Kategorie: JDAV

Beiträge des JDAV

Inventur Kletterhalle

Zum Start des neuen Trainingsjahres wollten große Mengen an Gurtmaterialien, Sicherungsgeräten, Karabinern und Schlingen kontrolliert werden. Hierzu trafen sich Lena, Matthias, Lukas und ich am späten Abend, nach dem Klettertrainig, in unserer Halle um Kisten auszuräumen, Gurte neu zu sortieren und vor allem: Materialien, die ihre Lebenszeit erreicht hatten, auszusortieren!

Wir überprüften neben sicherheitsrelevanten Klettermaterialien auch die Kletterschuhe der Jugend und schafften mit einem neuen, flexibleren Ordnungssystem für die Jugend etwas mehr Klarheit, sodass das eigenständige Aussuchen und zurück Sortieren der Klettermaterialien nun für jedes Kind möglich ist.

Ein herzliches Dankeschön an euch für die Hilfe!

 

Bundesjugendleitertag 2017 – JDAV stärkt Partizipation und Mitbestimmung – Jena stellt neuen Bundesjugendleiter 

Der Bundesjugendleitertag (BJLT) als höchste Instanz und größte Versammlung aller Jugendleiter*innen des DAV ist für uns ein großes Highlight. Hier treffen wir auf neue und altbekannte Freunde der Jugendarbeit, welche wir zum Teil schon auf Fortbildungen oder der Jugendleiter Grundausbildung kennenlernten.

Dieses Jahr wurde der BJLT von der JDAV Darmstadt ausgerichteten. Vom 22.-24. September bestimmten wir über grundlegende strukturelle und inhaltliche Veränderungen für die JDAV.

Neue Mustersektionsjugendordnung verabschiedet

Die Mustersektionsjugendordnung regelt die Struktur und die Aufgaben der JDAV auf Sektionsebene. Der Bundesjugendleitertag hat am 24.9.2017 eine aktualisierte Mustersektionsjugendordnung beschlossen. Diese löst das alte “Muster für die Jugendsatzung der Sektionen des DAV” von 2004 ab. Abschließend ist die neue Mustersektionsjugendordnung durch die DAV Hauptversammlung am 11.11.2017 in Siegen bestätigt worden. Somit ist die neue Fassung ab dem 1. Januar 2018 verbindlich. Zum Weiterlesen :  https://www.jdav.de/mitmachen/bundesjugendleitertag/mustersektionsjugendordnung-finale-fassung_aid_30241.html Abstimmung im Plenum, Foto: JDAV/Ben Spengler

Änderung der Grundsätze, Erziehungs- und Bildungsziele verschoben

Die Grundsätze, Erziehungs- und Bildungsziele der JDAV beschreibt, wie der Name schon sagt, die Ziele und Werte, die die JDAV mit ihrer Jugendarbeit verfolgt. Sie wurden in 2015 durch den Bundesjugendleitertag an die geänderte Bundesjugendordnung angepasst und werden aktuell vollständig überarbeitet. Eine Beschlussfassung ist durch Bundesjugendleitertag 2019 vorgesehen. Hier gehts zu unseren Grundsätzen, Erziehungs- und Bildungszielen: https://www.jdav.de/chameleon/public/995d9b8f-28d4-ede6-cc4a-0f1e3e09ff13/JDAV_Erziehungs-und-Bildungsziele-Tuebingen-2015_27527.pdf

Diskussion im Forum, Foto: JDAV/Ben Spengler

Weitere Beschlüsse zu Klettern bei Olympia

In einem inhaltlichen Antrag, der mit großer Mehrheit verabschiedet wurde, positioniert sich die JDAV als kritische Begleiterin der Leistungssportentwicklung und des Sportkletterns als olympische Disziplin.

Wahl der neuen Bundesjugendleitung bis 2021

Die Neuwahlen zur Bundesjugendleitung begannen bereits am Samstag mit den Wahlen zur Bundesjugendleiterin und zum Bundesjugendleiter. Sunnyi Mews (Sektion Essen) wurde als Bundesjugendleiterin von den Teilnehmer*innen bestätigt. Neuer Bundesjugendleiter ist Richard Kempert (Jena). Zahlreiche Stellvertreter*innen machen die Bundesjugendleitung komplett (Johanna Niermann (Sektion Gießen-Oberhessen), Hanna Glaeser (Sektion Freiburg)Simon Keller (Sektion Oberer Neckar)Kathrin Weber (Sektion Wangen) und Stefan Minnich (Sektion Miesbach)). Bundesjugendleitung: https://www.jdav.de/mitmachen/bundesjugendleitertag/neue-bundesjugendleitung-gewaehlt_aid_30208.html

die neue Bundesjugendleitung, Foto: JDAV/Ben Spengler

Spiel und Spaß kamen natürlich, wie auf jeder JDAV Veranstaltung, nicht zu kurz. Wir Jugendleiter als Vertretung unser Jenaer Jugend von 0-27 Jahren sehen es als unsere Pflicht an, stets im Sinne unserer Jugend mitzubestimmen und große Entscheidungen und Veränderungen auf den Weg zu bringen. Deshalb steht der BJLT, der alle zwei Jahre stattfindet, fest im Terminkalender und wir können den nächsten kaum abwarten.

Eure Jugendleiterinnen Emilia, Lena und Anne

PS: Tinchen, Ritchy, Philipp, Berni, Marion und Arthus waren auch dabei.

“Erbse” beim Zeichnen, Foto: JDAV/Ben Spengler

Arbeitseinsatz der Jugend 2017

Vom 29.9. bis 1.10. verbrachten wir unsere letzte Jugendfahrt für das Jahr 2017 auf unserer Helenensteinhütte in Oelknitz.

Tagebucheintrag von Janik und Lena

Am Freitag trafen wir uns am Paradiesbahnhof. Von dort fuhren wir mit dem Zug nach Rothenstein. An der Hütte angekommen, erkundeten wir sie. Danach machten wir eine kleine Wanderung bis es dunkel wurde (Anmerkung: in Richtung Rabenschüssel). Wir aßen noch schnell Abendbrot und gingen dann ins Bett.

Am nächsten Morgen ging es dann früh aus dem Bett. Nach dem Frühstück gingen wir mit Werkzeug im Gepäck zu unserer Arbeitsstelle. Dort machten wir Brennnessel, Hecken und Büsche weg (Anmerkung: hier soll eine Grube für das Toilettenhäuschen entstehen). Als wir fertig waren, gingen wir zur Hütte zurück, wo wir aus den abgesägten Ästen schöne Sachen schnitzten. Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg zum Helenenberg. Dort angekommen spielten wir Spiele und eroberten zum Schluss einen Schatz. Wir beerdigten Frida Flatterie in der Nähe der Hütte. Etwas später aßen wir Abendbrot und spielten gleich danach Werwolf.

Am nächsten Tag machten wir die Hütte wieder sauber.

Nachtrag: Wir freuen uns, dass wir einige fleißige Helferli für diese Aktion begeistern konnten. Wir hatten noch einmal richtig Glück mit dem Wetter. Ein Dank für dieses schöne Wochenende geht an euch Kinder plus Eltern!
Anja, Kristin, Lukas, Anne

Aktivwochenende im Oberharz

Am 30. und 31. August 2003 waren Wolfram Herlich und Siegfried Maahs mit Gabi Werner, Annekathrin Hoffmann, Edgar Assing und Robert Wiedemann im Oberharz um dem Brocken einen Besuch abzustatten und die Harzer Kletterfelsen kennen zu lernen.

Tagebuch

Samstag, 30.August 2003

Wenn man morgens früh raus will, sollte man am Abend vielleicht früher schlafen gehen…
Trotzdem mussten wir wieder früh raus. Ganz langsam nach und nach kamen alle aus den Federn. Auch wenn der eine oder andere gern noch länger geschlafen hätte. Nach dem Frühstück dauerte auch das Fertigmachen und Einpacken noch seine Zeit. Wie immer halb zehn kamen wir dann langsam los, auch wenn der Wetterbericht nichts Gutes erhoffen ließ. Aber der Himmel war strahlend blau. Der Aufstieg zur Leistenklippe war lustig und auch nicht so tragisch. Die Aussicht war gut, doch über dem Brocken hingen die dunklen Wolken tief. Das drückte erst mal die Stimmung. Geplant war es sofort zum Brocken weiterzulaufen.
Doch daran war vorerst nicht zu denken, denn unser Weg führte und von Heidelbeerbusch zu Heidelbeerbusch, die den Weg entlang standen, bis unsere Bäuche voll und die Finger und unsere Münder blau waren. Als die Büsche dann vorbei waren, kamen wir wieder zügig voran, sonst wären wir nie auf dem Brocken angekommen. Einen Waldweg entlang und eine Querverbindung durch den Wald und schon teilte die normale Touristenstraße die restliche Zeit mit uns. Die ersten Meter sind uns kaum Menschen entgegengekommen, doch um so näher wir dem Brocken kamen, um so mehr nahm die Menschenbevölkerung auf dem Weg zu. Nach einer ausgedehnten Pause ging es weiter zum Gipfel. Dann rannte ein Jogger an uns vorbei und Siegfried meinte, wer es von uns schafft eher oben zu sein, der kriege von ihm ein Mittagessen ausgegeben. Versucht hat es natürlich keiner, weil es mit Rucksack sehr beschwerlich war.
Oben angekommen genossen wir erst mal die Aussicht und wunderlicherweise war ringsum mehr flaches Land als Harz! Dann kam die Brockenbahn an, die randvoll war, so dass wir in kürzester Zeit von Menschenmassen umgeben waren. Da es windig war und wir Mittagshunger hatten, verdrückten wir uns in eine Holzhütte und genossen unsere Brote ( Edgar aß 8 Brote, die er von Annekatrin bekam). Dabei unterhielt die Jugend sich über Unterwäsche und es kam heraus, dass Robert rosa Boxershorts mit Snoopy und Edgar einen rosa Tanga trägt.. Schließlich gingen wir noch in die Brockenhaus-Ausstellung mit einer „Familienkarte“ (Siegfried galt als Mutti und Wolfram als Vati). Dort schauten wir uns einen schönen Film an, bei dem wir fast alle einnickten, was auf die Dunkelheit im Raum zurückzuführen war. Etwas ausgeruht machten wir uns dann an den Abstieg (Edgar ging barfuß). Es regnete ein bisschen, aber schließlich kamen wir wohlbehalten an der Hütte an. Dort stärkten wir uns mit Nudeln und Tomatensoße und machten uns einen gemütlichen Abend.

Annekathrin Hoffmann und Gabi Werner

Sonntag, 31.August 2003

Schnarcherklippen

Der heutige Tag sollte unsere Gruppe trennen. Die Kletterfreaks Edgar und Gabi gingen mit Wolfram an die Schnarcherklippen während die Wanderfreunde eine kleine Wanderung zum Wurmberg machte. Noch auf dem Weg schien wunderbar die Sonne, und wir konnten uns bei einer Pause herrlich sonnen. Aber am Ziel fing es leider ziemlich zu regnen an, aber auch das konnte uns die Freude nicht nehmen. Wir hatten allen schlechten Wetterprognosen zum Trotz sehr viel Glück mit dem Wetter.

Nachmittags um drei traten wir dann den Heimweg an.

Insgesamt war es ein schönes Wochenende
an dem jeder auf seine Kosten kam.

Siegfried Maah

Geländespiele in Steinbach-Hallenberg

Freitag:


Da einige der Kinder und Erwachsene erst spät am Abend Zeit zur Abfahrt hatten, fuhren wir in zwei Gruppen zur „Hütte am Dicken Berg“. Ich fuhr im ersten Auto mit. Als wir ca. fünfeinhalb Stunden vor den anderen so gegen 17 Uhr ankamen, war die Hüttenoch kalt und wir erst einmal fertig vom Tragen des ganzen Trinkens, das wir im Dorf gekauft hatten. Wir mussten heizen und packten unsere Schlafsäcke auf die besten Plätze.

Nachdem Angelina und ich „Knoblauchbutter“ gemacht hatten (unter erschwerten Bedingungen, denn wir hatten keine Knoblauchpresse), aßen alle die schon da waren, denn wir hatten Hunger und wollten nicht mehr warten. Wir besprachen den nächsten Tag, an dem wir ein Geländespiel machen wollten. Es gab verschiedene Ideen und Vorschläge und es wurde heiß diskutiert.

Als die anderen dann endlich auch die Hütte erreichten, nachdem sie sich vorher öfters verfahren hatten, setzten sie sich mit um das Feuer, das wir schon vorher angemacht hatten, weil es draußen zu kalt wurde. Mit Feuer ist ein Minikamin gemeint, der nicht so sehr gut heizt. Wir erzählten noch über alles Mögliche und als Jan, Sören und ich als letzte schlafen gingen, gab es noch einen verbitterten Kampf um meine Stirnlampe. Es war Glück, dass nicht alle aufgewacht sind. Gute Nacht.

Jana Sammler

Heute trafen wir uns um nach Hallenberg zu fahren. Unser Treffpunkt war 15:30. Jana war schon eine viertel Stunde früher da, weil ihr Bus um diese Zeit fuhr. Dabei hat sie es nicht einmal 1 km bis zur Geschäftsstelle. Selbst Jan war für seine Begriffe zu früh da. Er hatte nur eine Minute Verspätung. Danach ging es los. Jan hatte sehr viel zu tun, weil er zu faul war, seinen Kofferraum auszuräumen. Wir haben aber trotzdem alles hereinbekommen.
Die Fahrt war das Schlimmste. Jan laberte uns mit Geschichte voll, aber keiner hat zugehört. Ansonsten war es eine sehr schöne Fahrt durch das Jonastal. Als wir ankamen wurde die ganze Arbeit aufgeteilt. Danach machten wir es uns am Lagerfeuer gemütlich und warteten auf die anderen. Gegen 23 Uhr kamen sie endlich. Von dem Rest habe ich nichts mehr mitgekriegt, weil ich sehr müde war.

Robert Wiedemann

Sonnabend:

So gegen 9 Uhr sind wir aufgestanden. Bis wir dann frühstückten, zog sich alles noch ein bisschen hin. Während des Frühstücks ging dann das Gerede über Keime los, war uns noch den ganzen Tag begleiten sollte. Nach dem Frühstück (was nicht schlecht, aber voll von Keimen war) ging es zum „Knüllfeld“. Dort wurden noch mal die Spielregeln für unser Geländespiel erklärt:
jedes Team hat eine Standarte aufzustellen und diese vor dem anderen Team zu verteidigen,die Standarte muss auf einem freien Platz stehen, wo im Umkreis von 3 m nichts anderes stehen darf, jedes Team muss die andere Standarte erobern, dazu müssen sie die Standarte erst mal finden, und das in einem ca. 9 km2 großen Gebiet, jedes Teammitglied besitzt 2 „Lebenspunkte“, diese Lebenspunkte kann man verlieren, wenn man auf Mitglieder des gegnerischen Teams stößt.

Es gab zwei Teams, das blaue und das rote.
Team Blau: Jan, Sören, Angelina, Gabi
Team Rot: Wolfram, Jana, Robert, Mathias
Team Blau zog los. Es hatte eine halbe Stunde Zeit, die Standarte ordnungsgemäß zu verstecken. Zum Überprüfen der Ordnungsmäßigkeit hatten wir den (überflüssigen) Schiedsrichter Siegfried.

Etwa 11:45 versteckte mein Team (blau) die Standarte. Ab da ging die Jagd nach der roten Standarte los. Stundenlang schlichen wir durch den Wald und verständigten uns nur durch Zeichensprache. Ohne dass wir Team Rot auch nur gesehen haben, fanden wir 14:30 die rote Standarte. Nun mussten wir schnellstmöglichst schnell zu unserer Standarte zurück und diese mit der feindlichen Standarte zu einem ausgesuchten Standpunkt bringen. Dies hatten wir in einer halben Stunde erledigt!

Sieg!!! Für Team Blau!!!

Der Unparteiische, der Essen und die Schlüssel für unsere Hütte besaß, war verschwunden! Die bedeutet: Warten. Aber nach einer halben Stunde Warten kam er endlich und wir konnten unsere selbst geschmierten Brote essen. Bis sieben Uhr wurde gefaulenzt. Dann nach der Faulenzerei wurde gegessen (Nudeln + Tomatensoße).

Sören Maahs

Etwa um acht sind wir frühs aufgestanden und haben eine Kissenschlacht gemacht. Danach haben wir das Frühstück gemacht und aßen. Darauf gingen wir zu einer Bank, die unter einem großen Baum stand. Dann teilten wir uns in zwei Gruppen und spielten Fähnchen klauen. Fähnchen klauen wird so gespielt: Es gibt zwei Mannschaften, die versuchen sich gegenseitig die Fähnchen wegzunehmen. Das Schwierige war dabei, dass das Spielfeld ca. 9 km2 groß war und dort die gegnerische Fahne zu finden war. Nach drei Stunden stand fest, dass Jans Gruppe gewonnen hat. Als wir zur Hütte wieder kamen, dösten wir alle rum bis es Abendbrot gab. Es gab Spaghetti Bolognese. Es hat uns sehr gut geschmeckt und Jan bekam ein kräftiges Lob Dies war ein schöner Tag.

Mathias Herlich

Anhang von Jana Sammler:
Also man muss zu diesem Tag noch sagen, dass wir schon beim Aufwachen die erste Kissenschlacht gemacht haben und den ganzen Nachmittag in den Betten rumlümmelten, was Stefan, der Hüttenwart, der noch gekommen war, nicht so gut fand. Den Abend verbrachten wir mit Kabbeln, Spielen (Brettspiele) und Lesen.

Sonntag:

Heute morgen ist jeder irgendwann anders aufgestanden. Jan und Angelina haben Brötchen geholt. Nach dem Frühstück haben wir alle unsere Sachen gepackt und fingen an mit aufräumen. Jana und Angelina räumten Bettenlager und Klo auf, die Erwachsenen hielten mal hier und mal dort, Robert und Sören machten die Küche und Mathias und ich mussten den Gemeinschaftsraum säubern von Keimen. Zwischendurch kam Stefan (der Hüttenwart) mit einem „Rasselbock“ im Rucksack. Als die Erwachsenen mit Stefan abrechneten, spielten wir Ball.
Danach fuhren wir nach Oberhof ins Erlebnisbad. Erst machten wir das, was Jan nicht wollte, dass wir das machen. Nämlich rutschen. Dann schwammen wir ins Frei- oder Außenbecken zum Strudel. Dort kempelten wir uns mit Jan. Als der Strudel ausging, spielten wir im großen Becken Reiterkampf. Mathias hatte einen ganz schön alten Gaul, hat Jan gesagt. Jan (Pferd) und Sören (Reiter) haben fast immer gewonnen. Wir Kinder waren noch oft Rutschen. Siegfried lag dann fast nur noch rum und schlief. Zum Schluss saßen ein paar im Whirlpool, während sich die anderen schon fertig machten. Sören war mal wieder als letzter mit umziehen fertig.
Nachdem wir die Brote aufgefuttert hatten, fuhren wir nach Hause. Wolfram lag auf der Autobahn komischerweise vorne. Als wir überholten, schliefen Siegfried und Sören mal wieder. Einmal rief meine Mutter an. Anhang: Im Auto schrieb es sich nicht gut.

Gabi Werner

Heute sind Jan und ich als erstes aufgestanden. Die anderen haben weiter geschlafen und in der Zeit haben Jan und ich Brötchen geholt. Als wir wieder da waren, ist Jan mit dem Horn ins Bettenlager gegangen und hat reingeblasen. Als alle wach waren, haben Gabi und ich den Tisch gedeckt und Jan hat die Nudeln warm gemacht.
Als wir fertig waren mit dem Frühstück, haben wir uns alle Brot oder Brötchen geschmiert. Danach haben wir alle unsere Sachen gepackt und alles gewischt. Als wir fertig waren, kam Stefan, der Hüttenwart, und hat kontrolliert, ob alles ordentlich sauber ist. Später sind wir nach Oberhof ins Bad gefahren. Wir sind 100 Mal gerutscht und wir haben alle blaue Flecke. Danach sind wir raus ins Becken und sind im Strudel hin und her geschwommen.
Als wir wieder draußen waren, sind wir ins Auto gegangen und haben gegessen. Als wir losgefahren sind, hat Jan Gabi und mir ein paar Zettel und zwei Stifte gegeben und dann mussten wir im Auto, ich betone: Auto, schreiben. Gabi wurde als erstes nach Hause gefahren, dann ich und die anderen danach.

Angelina Graser